Gesine Meißner
aus Wennigsengesine.meissner (at) europarl.europa.eu
www.gesine-meissner.de
- Mitglied des Europäischen Parlamentes seit 2009
- Mitglied im Ausschuss für Verkehr und Fremdenverkehr
- stellv. Mitglied im Ausschuss für Beschäftigung und soziale Angelegenheiten
- geb. am 22. Februar 1952 in Uelzen
- Studium der Anglistik/Germanistik, Rhetorik/Kommunikation, Pädagogik und Ökotrophologie, Abschluss des Studiums 1980 mit dem Staatsexamen für das Berufsschullehramt, Sek. II
- Tätigkeit in der "Ländlichen Erwachsenenbildung Niedersachsen e.V."
- 1993–2003 selbstständige Kommunikationstrainerin
- seit 1985 Mitglied der FDP
- 2003–2009 Mitglied des Niedersächsischen Landtages
- seit 2007 Mitglied im Bundesvorstand der FDP
Blog
Seit dem Sommer 2009 sitze ich nun als niedersächsische Abgeordnete im Europäischen Parlament. Aus einem turbulenten hin und her über die Besetzung der Ausschüsse ging ich als ordentliches Mitglied im Ausschuss für Verkehr und Tourismus und stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Arbeit und Soziales hervor. Darüber hinaus bemühe ich mich weiterhin, mich im Frauenausschuss und soweit möglich in menschenrechtlichen Themen einzubringen.
Als ehemalige Sozialausschussvorsitzende im niedersächsischen Landtag war ich auf diesem Gebiet gut eingearbeitet und setze mich auch auf europäischer Ebene für eine Sozialpolitik nah am Menschen ein. Dagegen waren die Themen, die mich im Verkehrsausschuss erwarteten, weitestgehend neu. Deshalb stürzte ich mich mit viel Elan auf mein neues Arbeitsgebiet, um möglichst schnell möglichst viel zu lernen. Mein Engagement in der Verkehrspolitik wird in der nächsten Zeit nicht weniger werden. Im Gegenteil: Ende des Jahres 2009 erklärte ich mich bereit, die Funktion der Verkehrspolitischen Sprecherin der Liberalen Fraktion zu übernehmen. Das vergangene halbe Jahr bestimmten Fragen im Flugverkehr wie Passagierrechte, Kostenaufteilung für die Sicherheit im Flugverkehr und die Sicherheitskontrollen an den Flughäfen meine Arbeit. Mit der Debatte über die Frage, ob eine europaweite Regelung zum Einsatz von Körperscannern getroffen werden soll, und ob Körperscanner überhaupt für mehr Sicherheit sorgen können, wird die Arbeit auf diesem Gebiet weitergehen.
Auch wenn ich als verkehrspolitische Sprecherin das ganze Spektrum an verkehrspolitischen Themen bearbeiten muss, möchte ich mich bewusst für die Themen, die Niedersachsen betreffen einsetzen. Dazu gehören ein gelungener Start des Jade-Weser-Ports mit passender Hinterlandanbindung sowie die Stärkung weiterer neuer Logistikstandorte in Deutschland. Da ein reibungslos funktionierendes Verkehrsnetz, bei dem Deutschland und besonders Niedersachsen als Transitland eine wichtige Rolle spielt, zentrale Voraussetzung für den europäischen Binnenmarkt ist, möchte ich aktiv den Ausbau transeuropäischer Verkehrsnetze unterstützen. Zu Beginn des Jahres 2010 konzentriert sich das Europäische Parlament zunächst auf die Anhörungen der designierten Kommissare in den einzelnen Ausschüssen. Nach der Wahl der Kommission sollten dann alle größeren personellen Fragen geklärt sein, so dass sich Brüssel wieder ganz den politischen Inhalten widmen kann.
Als ehemalige Sozialausschussvorsitzende im niedersächsischen Landtag war ich auf diesem Gebiet gut eingearbeitet und setze mich auch auf europäischer Ebene für eine Sozialpolitik nah am Menschen ein. Dagegen waren die Themen, die mich im Verkehrsausschuss erwarteten, weitestgehend neu. Deshalb stürzte ich mich mit viel Elan auf mein neues Arbeitsgebiet, um möglichst schnell möglichst viel zu lernen. Mein Engagement in der Verkehrspolitik wird in der nächsten Zeit nicht weniger werden. Im Gegenteil: Ende des Jahres 2009 erklärte ich mich bereit, die Funktion der Verkehrspolitischen Sprecherin der Liberalen Fraktion zu übernehmen. Das vergangene halbe Jahr bestimmten Fragen im Flugverkehr wie Passagierrechte, Kostenaufteilung für die Sicherheit im Flugverkehr und die Sicherheitskontrollen an den Flughäfen meine Arbeit. Mit der Debatte über die Frage, ob eine europaweite Regelung zum Einsatz von Körperscannern getroffen werden soll, und ob Körperscanner überhaupt für mehr Sicherheit sorgen können, wird die Arbeit auf diesem Gebiet weitergehen.
Auch wenn ich als verkehrspolitische Sprecherin das ganze Spektrum an verkehrspolitischen Themen bearbeiten muss, möchte ich mich bewusst für die Themen, die Niedersachsen betreffen einsetzen. Dazu gehören ein gelungener Start des Jade-Weser-Ports mit passender Hinterlandanbindung sowie die Stärkung weiterer neuer Logistikstandorte in Deutschland. Da ein reibungslos funktionierendes Verkehrsnetz, bei dem Deutschland und besonders Niedersachsen als Transitland eine wichtige Rolle spielt, zentrale Voraussetzung für den europäischen Binnenmarkt ist, möchte ich aktiv den Ausbau transeuropäischer Verkehrsnetze unterstützen. Zu Beginn des Jahres 2010 konzentriert sich das Europäische Parlament zunächst auf die Anhörungen der designierten Kommissare in den einzelnen Ausschüssen. Nach der Wahl der Kommission sollten dann alle größeren personellen Fragen geklärt sein, so dass sich Brüssel wieder ganz den politischen Inhalten widmen kann.





